Mittwoch, 20. November 2013

Wie entstand der Konflikt zwischen Israel/den Juden und den Arabern/dem Islam?

Bislang hatte ich angenommen, der Konflikt zwischen Juden und Muslimen sei seit Gründung des Staates Israel 1948 eskaliert - ein Irrtum.


Ausgangslage


In den großen christlichen Kirchen trat die Rolle und Botschaft Jesu als Messias in den Vordergrund, demgegenüber wurde das Alte Testament in seiner Bedeutung relativiert. Dies hatte zur Folge, dass die von den Propheten des A.T. ausgesprochene Verheissung bezüglich Israels in der Endzeit als weniger bedeutsam wahrgenommen wurde. Die christlichen Kirchen (evtl. mit Ausnahme der orthodoxen Kirche?) lehnen die heilsgeschichtliche Deutung des jüdischen Volkes und damit des Staates Israel ab.

Die evangelisch geprägten, angelsächsischen Länder hingegen erkennen Israels Erwählung durch Gott, wie sie das A.T. lehrt, an. Auch deshalb ist heute die USA der wichtigste Verbündete Israels. Die deutsche Politik setzt sich seit Bestehen der Bundesrepublik für das Existenzrecht Israels ein, allerdings eher aus Staatsräson eingedenk der Verbrechen des Nazi-Regimes. Die beiden großen Kirchen stehen dem Staat Israel weiterhin distanziert gegenüber; hier klingen hinter vorgehaltener Hand bis heute die alten, dummen Ressentiments an (von wegen, die Juden hätten schließlich Christus gekreuzigt - was schon historisch unzutreffend ist).



Verhältnis des Islam zu den übrigen Buchreligionen


Im Koran werden Juden und Christen zwar geduldet - aber zu Schutzbefohlenen (Dhimmi) degradiert, weil sie die letzte Offenbarung Gottes im Koran nicht anerkennen. Ihnen wird die sog. Dschizya (arabisch ‏جزية‎), eine Kopfsteuer auferlegt. Auch mussten sie eine Reihe von Verboten und Einschränkungen erdulden, waren aber keiner Gefahr an Eigentum und Leben ausgesetzt und sie durften sie ihren Glauben sowohl behalten als auch ausüben. 
Man kann durchaus von einer gewissen Nähe zwischen Judentum und Islam sprechen, da sich nicht sowohl ihre Glaubensvorstellungen als auch ihre Riten (Beschneidung, tägliche Gebete, Reinheitsregeln) ähneln. Zweifelsohne waren die christlichen Kirche für die Juden bis Ende des 19. Jahrhunderts eine weit größere Bedrohung als der Islam, denn sie erzwang z.T. mit Gewalt die Bekehrung der Juden zum christlichen Glauben drängte, wodurch tausende Juden als Märtyrer starben.

Freilich gingen die verschiedenen islamischen Richtungen unterschiedlich mit den Juden um: ab dem Ende des 11. Jahrhunderts eroberten Almoraviden, fundamentale muslimische Berber, Andalusien und später Nordafrika von ihren Glaubensgenossen. Dort ansässige Juden wurden vor die Alternative 'Konvertierung zum Islam oder Tod' gestellt; viele von ihnen migrierten ab dem 15. Jahrhundert in das neu gegründete Osmanische reich, das zwar auch muslimisch, aber wesentlich moderater war.-




Konfliktherd Palästina



In Palästina ließen mehrere Einwanderungswellen seit Ende des 19. Jahrhunderts den jüdischen Bevölkerungsanteil von fünf Prozent (1882) auf 11,1 Prozent (1922) bzw. 30,6 Prozent (1945) anwachsen.

Der Zionismus ist eine politische Bewegung, die auf die Errichtung und den Erhalt eines jüdischen Nationalstaats in Palästina abzielt. Als "Vater des politischen Zionismus" gilt Theodor Herzl, der Initiator und erste Präsident der 1897 in Basel gegründeten Zionistischen Weltorganisation (ZWO). Das Baseler Programm - bis 1948 Leitlinie zionistischen Wirkens - verkündete als zentrales Ziel die "Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina".




Palästina (Cisjordanien und Transjordanien) um 1922


Diesbezüglich dominierte die Auffassung, das jüdische Volk müsse sich durch körperliche Arbeit und Urbarmachung des Bodens ein Recht auf Palästina erwerben. Folglich 
gründeten die Einwanderer landwirtschaftliche Kollektivsiedlungen (Kibbuzim), organisierten jüdische Arbeitskräfte in der Gewerkschaft Histadrut und riefen militärische Organisationen zum Schutz der neu angelegten Siedlungen ins Leben. Ende 1946 betrug der jüdische Landbesitz in Palästina 11 Prozent der kultivierbaren und 20 Prozent der kultivierten Fläche.

Bereits früh waren die zionistisch motivierten Einwanderer in Konflikt mit der arabisch-palästinensischen Nationalbewegung geraten. Doch zum entschiedensten Gegner der Juden und vor später des Staates Israel wurden die Araber vor etwa 100 Jahren - mit der sog.  Balfour-Deklaration:

In dieser Deklaration vom 2.11.1917 erklärte sich Großbritannien einverstanden mit den zionistischen Bestrebungen, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten. Dabei sollten die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben.1)  
Zum damaligen Zeitpunkt befand sich Palästina noch im Machtbereich der Osmanen. Beginnend mit der Eroberung von Beerscheba am 31.10.1917 unter dem britischen General Edmund Allenby wurde die Eroberung Palästinas durch britische Truppen wurde bis Dezember 1917 faktisch vollzogen. 
Die britische Balfour-Deklaration war an die Führer der zionistischen Weltorganisation gerichtet. Sie gilt als eine entscheidende Garantieerklärung an den Zionismus, in Palästina eine „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“ errichten zu dürfen.


14. Mai 1948: David Ben Gurion proklamiert den 
Staat Israel unter einem Porträt Theodor Herzls.


Am 24. Juli 1922 wurde die Deklaration in das Völkerbundsmandat für Palästina aufgenommen (und so international anerkannt), das die Bedingungen für die einstweilige Übernahme der Verwaltung des Landes durch Großbritannien mit Rücksicht auf seine jüdische und arabische Bevölkerung festlegte. Die Errichtung des unabhängigen Staates Israel im Mai 1948 ist insoweit mittelbar eine Folge der Balfour-Deklaration.
Bald begann sich in arabisch-nationalistischen Kreisen Widerstand gegen die britische Politik und die Einwanderer zu organisieren. Im April 1920 kam es erstmals zu größeren Ausschreitungen. Ein arabischer Mob plünderte Geschäfte in Jerusalem und tötete und verletzte jüdische Anwohner. Die britischen Truppen unterbanden die Unruhen nicht. Trotz der vorangegangenen Verhandlungen mit arabischen Persönlichkeiten zeichnete sich nicht nur ein starker arabischer Widerstand gegen die Errichtung eines jüdischen Staates ab, sondern die völlige Ablehnung einer jüdischen Heimstätte (auf 'arabischem' Territorium). 
'Haus des Islams' und 'Haus des Krieges'
  • Der islamische Rechtsbegriff Dār al-Islām ('Haus des Islams‘) bezeichnet alle Gebiete unter muslimischer Herrschaft. Gegenbegriff ist Dār al-Ḥarb („Haus des Krieges“). Der Begriff geht auf keine Textstelle im Koran oder in der Sunna zurück - er ist vielmehr eine Auslegung von Rechtsgelehrten: Gebiete, die nicht von der Umma kontrolliert werden, gelten als Dār al-Ḥarb.
Aus politischen und ideologischen Gründen wird der Dār al-Islām auch als Dār as-Salām („Haus des Friedens“) bezeichnet. Die Bewohner des Dār al-Islām sind entweder Muslime oder aber so genannte Dhimmis (s.o.), also Schutzbefohlene minderen Rechts. Nicht-Muslime aus dem Dār al-Ḥarb müssen einen zeitweiligen Schutzvertrag (Aman) abschließen, wenn sie den Dār al-Islām betreten wollen, da sie als so genannte Ḥarbīs sonst keinerlei Rechte hätten, nicht einmal das Recht auf Leben. Nach klassischer Lehre dürfen Polytheisten im Dār al-Islām dazu gezwungen werden, den Islam anzunehmen. 
  • Dār al-Harb ‏(wörtlich übersetzt „Haus des Krieges" oder besser: „Gebiet des Krieges“) bezeichnet alle nicht unter islamischer Herrschaft stehenden Gebiete der Welt, die kein Dār-al-ahd (Gebiet des Vertrages) sind.
Kriegszüge gegen die Dār al-Harb werden aus traditioneller Sicht des Islam nicht als Kriege betrachtet und deshalb auch nicht als Kriege bezeichnet, sondern als „Öffnungen“ (‏für den Islam). Nach traditioneller islamischer Auffassung kann es keinen Salām („Frieden“) mit der Dār al-Harb geben, sondern nur eine zeitlich begrenzte Hudna („Waffenstillstand“). 
Der traditionelle Islam folgt also dem Grundsatz, dass ein für den Islam erobertes Territorium nicht mehr preisgegeben werden darf. Die zionistischen Bestrebungen schlossen "sogar" Jerusalem ein - für die Muslime nach Mekka und Medina der drittheiligste Ort, dessen muslimischer Charakter sie unbedingt gewahrt wissen wollen. In in den Augen vieler fundamental denkender Muslime hat der jüdische Staat keine Existenzberechtigung; nicht wenige fordern allen Ernstes seine Zerstörung. Denkbar sind für sie nur Juden als geduldete Minderheit in einem palästinensisch-islamischen Staat - also mit dem Status, den sie unter Türken und Arabern jahrhundertelang hatten. 
Der Fairness halber sollte in diesem Kontext nicht ungesagt bleiben, dass viele Muslime sich von dieser militanten Sichtweise distanzieren. Um aber die Beweggründe des jüdisch-islamischen Konfliktes zu verstehen, ist ein Blick auf die 'territoriale Integrität' der arabischen Region nach fundamentalem Islamverständnis unerlässlich.--
Um den Konflikt nicht weiter anzuheizen, beschränkten die Briten die weitere Einwanderung von Juden nach Palästina auf ein Minimum - auch im Wissen um die antisemitischen Verfolgungen in Deutschland. Es waren die weltpolitische Konstellation nach dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere das Trauma der Schoah2), wodurch die Entwicklung Palästina maßgeblich bestimmt wurde: Angesichts der Ermordung eines Drittels der jüdischen Weltbevölkerung in Vernichtungslagern der Nazis traten sämtliche Bedenken gegen das zionistische Experiment in den Hintergrund. 

Sowohl die zionistische als auch die arabische Nationalbewegung forderten vehement die Beendigung der britischen Herrschaft, versuchten aber zugleich, ihre gegensätzlichen nationalen Ziele durchzusetzen. Angsichts militanter Auseinandersetzungen zwischen Juden und Arabern sah sich die britische Regierung außerstande, ihr Mandat aufrechtzuerhalten und bat die Vereinten Nationen um Vermittlung. Vom 28. April bis 15. Mai 1947 befasste sich eine außerordentliche UN-Vollversammlung mit dem Palästinaproblem. 


Die resultierende UN-Resolution forderte, das Mandat Großbritanniens zum nächst-möglichen Zeitpunkt zu beenden, Palästina zu teilen und so den Weg für einen arabisch-palästinensischen und einen jüdischen Staat freizumachen. Jerusalem war wegen seiner zentralen Bedeutung für Juden, Christen und Muslime als neutrale Enklave gedacht.

Mit dieser politischen Lösung hätte eine Zeit des Friedens und der Stabilität im Nahen Osten anbrechen können.

Doch die 1945 gegründete Arabische Liga lehnten den Teilungsbeschluss vehement ab. Für den Fall seiner Verwirklichung kündigten sie an, militärische Maßnahmen zu ergreifen und eine "Arabische Befreiungsarmee" aufzustellen. Bereits unmittelbar nach dem UN-Beschluss kam es zu erbitterten Gefechten zwischen arabischen und jüdischen Militäreinheiten. 



Am 1. April 1948 begann eine militärische Offensive der Haganah2) mit dem  Ziel, nicht nur alle dem jüdischen Staat zugedachten Gebiete zu sicher, sondern auch jüdische Siedlungen jenseits der UN-Grenzziehungslinie sowie die Verbindungswege zwischen den jüdischen Siedlungsgebieten und den freien Zugang nach Jerusalem zu 'sichern'. Es kam zu heftigen Kämpfen, vereinzelt auch zu Massakern an der Zivilbevölkerung, die wiederum Vergeltungsaktionen palästinensischer Freischärler nach sich zogen.

Als das britische Mandat über Palästina am 14. Mai 1948 endete, proklamierte David Ben Gurion noch am selben Tage in Tel Aviv den Staat Israel. Dieser wurde nur wenige Stunden später von den USA und der Sowjetunion diplomatisch anerkannt. 

"Wie bereits den UN-Beschluss vom 29. November 1947 begrüßte die jüdische Bevölkerung Palästinas auch die Ausrufung des jüdischen Staates enthusiastisch, beinhalteten beide Geschehnisse doch die völkerrechtliche Absicherung eines lang erstrebten Ziels. In mehreren arabischen Hauptstädten dagegen fanden Protestdemonstrationen statt, bei denen Einrichtungen der USA, Großbritanniens, Frankreichs und der Sowjetunion demoliert wurden.
Zwar hatte die zionistische Seite nunmehr irreversibel Fakten geschaffen - doch die Chancen auf eine friedliche Entwicklung in und um Palästina waren aussichtslos. Die arabischen Staaten betrachteten schon den Teilungsplan als Kriegsgrund. Die britische Regierung, ihres Mandates verlustig geworden, schloss einen Bündnisvertrag mit Transjordanien, durch den der geplanten arabischen Intervention in Palästina Rückendeckung gegeben wurde.

In der Nacht vom 14. zum 15. Mai 1948 - also unmittelbar nach der Ausrufung Israels - marschierten die Armeen Ägyptens, Transjordaniens, Syriens, des Irak und des Libanon in Palästina ein, um die Proklamation des jüdischen Staates rückgängig zu machen. Nicht zuletzt dank umfangreicher Waffenlieferungen aus dem Ostblock sowie finanzieller Unterstützung aus den USA endete der erste Nahostkrieg im Januar 1949 mit dem militärischen Sieg Israels. Unter Vermittlung der Vereinten Nationen kamen Waffenstillstandsverträge zustande.


Die Chancen für die durch den UN-Beschluss eigentlich legitimierte Ausrufung eines arabisch-palästinensischen Staates waren für einen langen Zeitraum hinfällig geworden - aus mehreren Gründen:

  • durch die Besetzung von Teilen der dafür vorgesehenen Gebiete durch Israel, 
  • die Eingliederung des Westjordanlandes und Ost-Jerusalems in das 1950 entstandene Königreich Jordanien,
  • und die Unterstellung des Gaza-Streifens unter ägyptische Verwaltung.
Mit der Gründung Israels wurden mindestens eine Million arabischer Palästinenser zu Flüchtlingen, deren Zukunft und staatliche Heimat z.T. bis heute nicht abschließend geklärt ist. Die weiter unten eingeblendete Dokumentation legt dar, dass Israel der Mehrzahl dieser Flüchtlinge nach dem Waffenstillstand eine Rückkehr in ihre Heimat verwehrte.-

In den Folgejahren wuchsen auf beiden Seiten religiös motivierte Ressentiments sowie  existenzielle Angst. Ein tieferer Konfliktgrund als die Verneinung des Existenzrechts einer Nation bzw. einer Religionsgemeinschaft ist kaum denkbar.


Wollte man diesen Konflikt von der historischen Entwicklung (die nun mal nicht erst im 20. Jahrhundert begann) beilegen, müsste man wohl sagen: "Die Juden waren zuerst da."
Mit einer derart starren, unversöhnlichen Haltung lassen sich jedoch keine Streitigkeiten dauerhaft lösen, weshalb eine Zweistaaten-Lösung und ein ungehinderter Zugang aller drei Religionen zu ihren Heiligtümern in Jerusalem als erstrebenswert erscheint. Eben dies war bereits 1947 Gegenstand des UN-Teilungsplan gewesen.


Es zeigt sich jedoch auch, wie sehr die religöse und die politische Dimension des bis heute bestehenden Konfliktes zwischen Juden und Muslimen ineinander verwoben sind, wodurch eine wirkliche Bereinigung nahezu unmöglich geworden sein dürfte. Dies gilt um so mehr, als alle Beteiligten sich größte Mühe geben, zur fortgesetzten Eskalation beizutragen. 




1948 - Wie Israel entstand  (Dokumentation)




Quelle(n)

Anmerkungen


Ich denke weder anti-islamisch noch als anti-israelisch (und schon gar anti-judaistisch), sondern interessiere mich für die Fakten. Doch es ist bei diesem heiklen Themenfeld gar nicht leicht, die Tatsachen aus ideologisch nicht vorgefärbten Berichten zusammen zu stellen. Sollte mir ein sachlicher Fehler unterlaufen sein, lasse ich mich selbstverständlich korrigieren.
  1. Verwirklicht werden sollte diese Heimstätte durch die "Besiedlung Palästinas mit jüdischen Ackerbauern, Handwerkern und Gewerbetreibenden". Doch der osmanische Sultan Abdul Hamid II. lehnte das zionistische Projekt ab; auch die europäischen Großmächte hielten sich zurück. Im Umfeld des Ersten Weltkriegs erhöhte sich der Stellenwert Palästinas. Großbritannien, dessen Truppen im Dezember 1917 Jerusalem besetzt hatten, stärkte seine dominierende Rolle im Nahen Osten. 
  2. Schoah: Verfolgung, Gettoisierung und Vernichtung europäischer Juden durch das nationalsozialistische Deutschland
  3. Die Hagana  war eine zionistische paramilitärische Untergrundorganisation in Palästina während des britischen Mandats (1920–1948). Unmittelbar nach der Gründung des Staates Israel wurde die Hagana in die israelischen Streitkräfte überführt.

Kommentare:

  1. Verdammt scharf recherchiert, jedoch ist für meinen Geschmack dein Schreibstil etwas trocken.

    Zum Thema: Ich finde es im Grunde lächerlich Menschen zu vertreiben, zu töten oder sie ihrer Identität zu berauben, weil man glaubt Anspruch auf ein Stückchen Land zu haben - und das gilt für alle Mitspieler. Ich kann mir gut vorstellen, dass der große Teil der beteiligten Menschen kein Problem damit gehabt hätte zusammen zu leben und dass dieser Minderwertigkeitsvirus durch ein paar wenige Großmäuler gespritzt wurde, denen allem Anschein nach eine sinnvolle Beschäftigung im Leben gefehlt hat.


    Grüße,

    Abe'

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    1. Hallo Abe',
      vielen Dank für dein Feedback. In Bezug auf meinen etwas sehr trockenen Stil stimme ich dir zu - mir fehlt das schriftstellerische Gen;)

      Es ist ganz so, wie du schreibst: Kriege und Vertreibungen erwachsen aus den Interessen einiger Spaltpilze. Traurig ist, dass die UN mit dem Teilungsplan und der 'Enklave Jerusalem' einen stabilen Firedensplan für den Nahen Osten entworfen hatten, der leider bis heute nicht zum Tragen kam.
      Statt dessen Terrorismus und Waffenlieferungen in Krisengebiete, auf das wieder die Spaltpilze (in beiden/allen Lagern) den größten Profit haben...

      Grüße, George

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